Gesundheitsversorgung gestalten

Vernetzung
Digitalisierung
Bedarfsgerechte Versorgung

Seit über zehn Jahren entwickeln wir bedarfsgerechte Versorgungslösungen gemeinsam mit unseren Partner:innen und setzen sie erfolgreich um. Unsere Partner:innen sind Krankenkassen, Krankenversicherungen, Kassenärztliche Vereinigungen, Berufsverbände und viele weitere engagierte Akteur:innen im Gesundheitswesen.
Wir sind bekannt dafür, dass wir bedarfsorientiert, innovativ und umsetzungsstark sind.

Das eine Produkt gibt es bei uns nicht – aber viele Lösungen.  
Unsere Lösungen kommen nicht von der Stange, denn gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir Programme und Konzepte, die passgenau auf Ihre Ziele und die jeweiligen Rahmenbedingungen zugeschnitten sind. Wir setzen Technologie ein, wo sie sinnvoll und nötig ist, aber nicht als Selbstzweck. Wir achten von Beginn an auf Umsetzbarkeit in der Praxis. Die Umsetzung übernehmen wir im engen Austausch mit Ihnen und liefern Ergebnisse.  

Dafür greifen wir auf unsere große Erfahrung zurück

  • aus Versorgungsprogrammen und Projekten mit rund 70 GKVen, PKVen und KVen
  • aus der Zusammenarbeit mit mehr als 3.000 Ärzten / Ärztinnen, Psychotherapeut:innen, spezialisierten Pflegekräften, Sozio- und Ergotherapeut:innen etc.
  • aus der bedarfsgerechten, strukturierten und passgenauen Versorgung von über 50.000 Patient:innen

Die Vielfalt unserer Lösungen stellen wir Ihnen anhand einiger Beispiele aus der Praxis vor.  

Ziel: Stationäre Aufenthalte durch ambulante Alternativen vermeiden

Lösung: Psychiatrievereinbarung

So funktioniert es:

  • Patient:innen in einer akuten psychiatrischen Krise können von ihren behandelnden Ärzt:innen – unseren Netzwerkpartner:innen – eingeschrieben werden
  • Krisenbewältigung durch ein interdisziplinäres Behandlungsteam aus Facharzt /-ärztin und Bezugstherapeut:in zur Vermeidung einer drohenden stationären Einweisung
  • Ambulant aufsuchende Versorgung und enge Abstimmung in Behandlungskonferenzen
  • Begleitung der Patient:innen bis zu zwei Jahre zur Einbindung in regionale Hilfesysteme, um stationäre Aufenthalte nachhaltig zu vermeiden
  • Vernetzung aller involvierten Behandler:innen über gemeinsame Online-Patientenfallakte
  • IT-gestützte Workflow-Steuerung und Leistungsdokumentation sichern regelkonforme Umsetzung des Behandlungspfads
  • Aktives Netzwerkmanagement für Aufbau, Verdichtung und Qualitätssicherung der vertraglich eingebundenen Leistungserbringer:innen in den Regionen
Ziel: Rehospitalisierungen vermeiden / Drehtüreffekt unterbrechen

Lösung: Poststationäre Versorgung mit intensivierter Therapiebegleitung, z.B. „Kalimba

So funktioniert es

  • Unmittelbar nach Entlassung aus stationärer psychiatrischer Behandlung schlägt die Krankenkasse oder ein behandelnder Arzt / Ärztin die Programmteilnahme vor
  • Hochqualifizierte, psychiatrieerfahrene Therapiebegleiter:innen führen telefonisch eine umfassende, strukturierte Situations- und Bedarfsklärung durch
  • Die Anbindung und ambulante Weiterbehandlung bei einem Facharzt /Fachärztin wird sichergestellt; bei Bedarf wird für diese Aufgabe ein geeigneter Facharzt / Fachärztin vor Ort gesucht und vermittelt
  • Therapiebegleiter:innen gestalten mit den Patient:innen die bedarfsorientierte und persönlich passende Einbindung in regionale Versorgungsnetzwerke und ergänzende Hilfesysteme
  • Über zwei bis drei Jahre unterstützen die Therapiebegleiter:innen ihre Patient:innen telefonisch bei der Stabilisierung im Alltag, Rezidivprophylaxe, Therapieadhärenz und Krisenbewältigung
  • Strukturierte Dokumentation des Versorgungsbedarfs, des Versorgungsnetzwerks und aller Maßnahmen der Therapiebegleitung in einer zentralen Patientenfallakte
Ziel: Niederschwellige Unterstützung bei psychischen Belastungen durch Online-Selbsthilfe und Versorgung mit Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA)

Lösung: E-Mental Health Programme der Marke Novego

So funktioniert es:

  • IVP bietet eigene Online-Selbsthilfe-Programme für verschiedene psychische Belastungen unter der Marke Novego an
  • Entwicklung erfolgt unter fachlicher Anleitung von erfahrenen Psychologen, Psychotherapeuten und Psychiatern
  • Umsetzung als CE-zertifiziertes Medizinprodukt
  • Schriftliche Begleitung (Coach-Support) durch Psychologen und telefonische 24/7 Krisenhotline verfügbar
  • Umgesetzt als Stand-Alone Lösung (Regelversorgung / DiGA, mit Krankenkassen /-versicherungen) und mit Anbindung an Online-Fallakte IVPnet für strukturierte Versorgungsprogramme (Selektivverträge)
  • Fünf Programmvarianten
    • RELAX – Stressprävention – zertifiziert als Präventionsangebot gemäß § 20 SGB V
    • Depressionen bewältigen: zertifiziert durch das BfArM als DiGA gemäß § 139e SGV V
    • Ängste überwinden
    • Raus aus dem Burn-out
    • Novego … besser schlafen

Hier erfahren Sie mehr zu Novego

Ziel: Schnelle, passgenaue und niederschwellige Versorgung zur Reduktion von Arbeitsunfähigkeit, Krankengeld, Chronifizierung und kostenintensiver Versorgung

Lösung:  Stepped Care Psyche, z.B. „Kompass“, „Stark im Leben“, „Perspektive+

So funktioniert es:

  • Ansprache von Versicherten mit entsprechendem Versorgungsbedarf durch Krankenkassen, insb. bei Vorliegen einer Arbeitsunfähigkeit aufgrund von F-Diagnose
  • Sicherstellung einer schnellen Bedarfsklärung, ggf. ergänzender Diagnostik und daraus abgeleiteter Interventionsplanung
  • Bereitstellung gestufter, insb. auch niederschwelliger und schnell verfügbarer Versorgungsangebote, z.B. Beratungsstellen, E-Mental-Health, Telefoncoaching / psychologische Unterstützung, Psycho­edukation, Gruppenangebote und Psychotherapie für eine passgenaue, bedarfsorientierte Versorgung
  • Zentrales Case-/Care-Management zur Begleitung der Patient:innen von Programmstart bis zum Versorgungsende und zur Sicherstellung aller Prozesse bis zur Inanspruchnahme der Versorgung
  • Transparente, strukturierte Dokumentation von Assessment, Behandlungszielen, Versorgungsleistungen und Verlaufsmonitoring in gemeinsamer elektronischer Patienten-Fallakte
  • Systematische Einbindung telemedizinischer, telefon- und webbasierter, bundesweit verfügbarer Versorgungsmodule
  • Aktives Netzwerkmanagement für bundesweit verfügbare Netzwerke vertraglich gebundener Therapeut:innen
Innovationsfondsprojekt NPPV gemeinsam mit der KV Nordrhein: Verbesserte Behandlung von Menschen mit psychischen oder neurologischen Erkrankungen
  • Sicherstellung Akutversorgung: schneller Zugang bei akutem Bedarf in der jeweiligen Fachgruppe
  • koordinierte und strukturierte Zusammenarbeit im Netzwerk
  • Transparenz, Verbindlichkeit und optimierter Informationsfluss
  • weniger Therapieabbrüche und Krankenhausaufenthalte
  • höhere Lebensqualität
    Ziel: Sektoren- und SGB-Grenzen überwinden – Patienten empowern

    Versorgungslösung: Modellprojekt Leuchtturm Cuxhaven – gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (Projektlaufzeit: 2019 – 2021)

    Konzept:

    • Versorgung schwer psychisch kranker Menschen in sehr ländlichen Strukturen
    • Gemeindespsychiatrisches Zentrum bindet ambulante und stationäre Versorgungsangebote aus mehreren SGB-Bereichen ein
    • Mobile multiprofessionelle Teams bieten aufsuchende Versorgung
    • Genesungsbegleiter:innen als zentrale, persönliche Ansprechpartner:innen für Betroffene vor Ort an zwei Standorten
    • Workflowsteuerung und transparente Leistungsdokumentation mittels gemeinsamer Online- IT-Plattform
    • Patient:innen bekommen transparenten Zugriff auf die elektronische Patientenfallakte und können in Prozesse eingebunden werden
    • Regionales Netzwerkmanagement und zentrale Koordinationsstelle

    Fazit und Ausblick:

    • Herausragender Erfolg war und ist die deutliche Verbesserung der Vernetzung der unterschiedlichen Leistungsanbieter rund um die psychiatrische und psychosoziale Versorgung.
    • Ein ebenso herausragender Erfolg war die Genesungsbegleitung durch therapieerfahrene Patient:innen („EX-IN“) über die an zwei Standorten implementierten Koordinierungsstellen. Hier besteht politischer Handlungsbedarf, um dieses wertvolle Versorgungselement mit niedrigschwelliger Zugangsmöglichkeit für die Betroffenen auf Dauer zu etablieren.
    • Die gemeinsame IT-Plattform wird vom Projektpartner IVP auch weiterhin für die involvierten Leistungserbringer bereitgestellt.
    • Die konsequente Umsetzung der eigentlichen Idee eines multiprofessionellen Teams mit einem Einbezug von Genesungsbegleitung, Eingliederungshilfe und ggf. Psychotherapie und die sich daraus ergebenden Netzwerkgespräche unter Einschluss der Betroffenen und Angehörigen scheiterte an den Regularien der Regelversorgung mit unterschiedlichen rechtlichen Ordnungsrahmen der vorzuhaltenden Leistungen. Auch hier besteht politischer Handlungsbedarf mit Schaffung eines einheitlichen Ordnungsrahmens und einer sich daraus ergebenden gemeinsamen Finanzierungsgrundlage.
    • Das Modellprojekt „GPZ Leuchtturm Cuxhaven“ gibt wichtige Impulse zur zukünftigen Implementierung gemeindepsychiatrischer Zentren in Niedersachsen.
    Ziel: Interdisziplinäre Vernetzung und Steuerung von Versorgungsprozessen mit elektronischer Patientenfallakte

    Lösung: IT-Plattform IVPnet

    • Online-IT-Plattform mit mehrfach gesichertem und browserbasiertem Zugang in Hochsicherheitsrechenzentrum
    • Konfigurierbare Rollen- und Berechtigungskonzepte für alle in die Versorgung involvierten Akteure
    • Flexibel konfigurierbare Regelwerke zur automatisierten, diagnoseabhängigen Workflowsteuerung entlang vereinbarter Behandlungspfade
    • Patientenfallakte zur strukturierten und transparenten Dokumentation von Versorgungsbedarf, -zielen und -leistungen, Diagnostik, Befunden und Verläufen
    • Kommunikations- und Nachrichtenfunktionen im Behandlungsnetzwerk
    • Leistungserbringer- und Teilnehmermanagement für Selektivverträge
    • Elektronische Abrechnung dokumentierter Leistungen für Leistungserbringer:innen, Kostenträger:innen und ggf. weitere Akteure
    • Datenverfügbarkeit für Controlling / Qualitätsmanagement
    Ziel: Integration in Telematik-Infrastruktur zur Vermeidung unvernetzter Parallelstrukturen

    Lösung: Schnittstellen und Datenaustausch mit der IVPnet und kontinuierliche Anpassung an sich ändernde Rahmenbedingungen der Telematik-Infrastruktur

    • Rollenbasierter Online-Zugriff für alle ärztlichen, psychotherapeutischen, nicht-ärztlichen und sonstigen IVP-Netzwerkpartner:innen sowie Patient:innen als Standard umgesetzt
    • KV connect: IVPnet wurde zertifiziert für Austausch von eArztbriefen und eNachrichten mit Praxisverwaltungssystemen aller Ärzte /Ärztinnen im KV-Safenet
    • Anbindung eGK Konnektor realisiert zur automatisierten Übernahme von Patientenstammdaten der eGK in die IVPnet-Fallakte
    • Schnittstellen zum Datenaustausch mit Drittsystemen, z.B. DTA-Verfahren, REST-Schnittstelle sind verfügbar – weitere Schnittstellen werden im konkreten Anwendungsfall realisiert
    • Download von Daten aus Patientenfallakte möglich für Übergabe an ePA durch autorisierte Institutionen
    • KIM in Vorbereitung – Umsetzung kann starten, sobald gesetzliche Rahmenbedingungen verfügbar sind
    Ziel: Verwaltung von Selektivverträgen mit Datenkonsistenz und Datenverfügbarkeit in Echtzeit

    Lösung: KV-Vertragsportal für Selektivverträge

    • Kassenärztliche Vereinigung kann beliebige Selektivverträge mit spezifischen Umsetzungsregeln selber konfigurieren und die teilnehmenden Ärzte / Ärztinnen und Psychotherapeut:innen inkl. Zugangsrechten verwalten
    • Teilnehmende Arztpraxen aus dem KV-System können Patient:innen zur Vertragsteilnahme ein- und ausschreiben, Stammdaten aus der eGK über Konnektor einlesen und je nach Konfiguration auch die Versorgung dokumentieren
    • Teilnehmende Krankenkassen haben Zugriff auf Teilnehmer- und Versichertenverzeichnisse und können Daten für Abrechnung / Vergütung / Prüfung in Echtzeit auslesen
    Ziel: Angebot und Inanspruchnahme von Gruppen steigern – organisatorische Hürden reduzieren

    Lösung: Digitale Gruppenbörse in der IVPnet

    • Teilnehmende Therapeut:innen können Gruppenangebote in der Gruppenbörse mit relevanten Informationen und verfügbaren Plätzen publizieren
    • Teilnehmende Therapeut:innen können für ihre Patient:innen passende Gruppenangebote mit Suchfiltern als Umkreissuche identifizieren
    • Bei erfolgreichem Match von Angebot und Nachfrage kann Patient:in in die Gruppe elektronisch eingebucht und die Gruppenteilnahme automatisiert in der elektronischen Fallakte dokumentiert werden
    • Transparenz und einfache elektronische Prozesse steigern Angebot und Inanspruchnahme von Gruppen im regionalen Verbund über Praxisgrenzen hinaus
    Ziel: Reduktion von Papier, Postlaufzeiten und Bürokratie bei Einschreibung von Patienten in Selektivverträge

    Lösungen: Digital unterstützte Einschreibung

    • Interessierte Versicherte / Patient:innen erhalten Link oder QR-Code für Registrierung auf Startseite der IT-Plattform IVPnet
    • Patient:innen registrieren sich mit Nutzername, Passwort und persönlichem PIN und können danach Daten, Dokumente und notwendige Einwilligungen zur Vertragsteilnahme elektronisch bearbeiten
    • Papierbasierte Teilnahmedokumente können eingescannt in IVPnet oder gesonderter Cloud-Lösung hochgeladen und für Einsicht/Abruf z.B. für Krankenkassen bereitgestellt werden
    • Elektronische Umsetzung kann Bearbeitungsaufwand und Postlaufzeiten reduzieren und Versorgungsbeginn beschleunigen  
    Ziel: Versorgung in strukturschwachen Regionen, für mobilitätseingeschränkte Patienten und mit hoher zeitlicher / örtlicher Flexibilität

    Versorgungslösung: Telemedizinische Versorgung – wirksam, sicher, deutschlandweit

    So funktioniert es:

    • Versorgung der Patient:innen per Video, Telefon oder Webanwendung
    • Video-Psychotherapie: Kurzfristige Interventionsmöglichkeit, Technik ermöglicht heute kinderleicht und sicher Videotherapie für alle Patient:innen mit Zugang zum Internet, Smartphone oder Computer mit Kamera / Lautsprecher
    • Telefonische Therapiebegleitung: IVP-Mitarbeiter:innen begleiten Patient:innen telefonisch und übernehmen Organisation, Administration und das sektorenübergreifende Case- und Schnittstellenmanagement
    • Telefoncoaching: Psychologische Unterstützung in regelmäßigen Telefonaten
    • E-Mental-Health „Novego“: Wirksame, therapeutische Online-Programme zur Unterstützung bei Depressionen, Burnout, Ängsten und Schlafstörungen
    Ziel: Umsetzung einer innovativen Versorgungsidee im Bereich chronischer Wunden

    Versorgungslösung: Innovative Wundversorgung

    So funktioniert es:

    • Aufbau einer digitalen Wundplattform zur interdisziplinär fachübergreifenden Versorgungssteuerung:
      • Online-Wundfallakte mit regelmäßig aktualisierter Wunddokumentation
      • Regelbasierte Steuerung der Behandlungspfade
      • Cockpit zur regelmäßigen Überprüfung und Aktualisierung einer Differentialdiagnostik der Wundursache
      • Kommunikation zwischen involvierten Behandlern
      • eVerordnung der Verbandmittel direkt an Hersteller
      • Wundboard für Zweitmeinung / Konsil
      • Abrechnung
    • Anbindung von Medizinprodukteherstellern und Pflegediensten an Wundfallakte
    • Aufsuchende Betreuung der Patient:innen durch Wundfachberater:innen und / oder Pflegedienste
    • Lieferung aller verordneten Eigen- und Fremd-Produkte durch teilnehmende Hersteller direkt nach Hause
    • Aufbau eines deutschlandweiten Netzwerks von Leistungserbringer:innen (Ärzte, Ärztinnen, Wundfachberater:innen, Pflegedienste)
    • Weiterentwicklung des Vertrags gemeinsam mit Kostenträgern
    Techniker Krankenkasse. Gesundheitsversorgung gestalten mit Partnern.
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    Betriebskrankenkasse Landesverband Mitte. Gesundheitsversorgung gestalten mit Partnern.
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    Krankenkasse BIG direkt gesund. Gesundheitsversorgung gestalten mit Partnern.
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    DAK Gesundheit Krankenkasse. Gesundheitsversorgung gestalten mit Partnern.
    Logo SVLFG - Partner der IVP
    Betriebskrankenkasse Landesverband Süd.
    Energie-Betriebskrankenkasse.
    Securvita Krankenkasse.
    KKH Kaufmännische Krankenkasse.
    IKK Südwest Krankenkasse.
    IKK classic Krankenkasse.
    Axa Private Krankenversicherung.
    Gothaer Private Krankenversicherung. Gesundheitsversorgung gemeinsam mit Partnern.
    Private Krankenversicherung Signal Iduna. Gesundheitsversorgung gemeinsam mit Partnern.
    Hallesche Private Krankenversicherung. Gesundheitsversorgung gemeinsam mit Partnern.
    Private Krankenversicherung Barmenia. Gesundheitsversorgung gemeinsam mit Partnern.
    Private Krankenversicherung Versicherungskammer Bayern. Gesundheitsversorgung gemeinsam mit Partnern.
    Kassenärztliche Vereinigung Bremen. Gesundheitsversorgung gemeinsam mit Partnern.
    Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Gesundheitsversorgung gemeinsam mit Partnern.

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